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Umfrageergebnis anzeigen: Wer hat den kürzeren Bremsweg? Heelstop oder T-Stop
Moin, ich habe alte Testberichte von Stiftung Warentest gelesen,
dabei bin ich über den Bremsentest gestolpert. Da haben fast alle
Bremsen so gut funktioniert, das die Tester aus 20km/h einen
Bremsweg von unter 3m hatten. Das sind in etwa Fahrrad werte.
Ich selbst habe noch nie eine Fersenbremse besessen, und behersche
daher alle Bremstechniken die es gibt. Doch die Umfrage soll sich
nur auf T-Stop vs Heelbrake beschränken. Mir geht es in erster Linie
um die Efficienz. Rollenverschleiss, Lagerbelastung etc. sollen zu
keiner Diskussion führen.
Würde ich jemanden kennen, der richtig gut mit der Heelbrake umgehen kann, würde ich es einfach mit ihm testen. Kenne aber leider niemanden
ganz klar heel...... T-stop muss man halt gezwungenermasen machen wenn man keine heel hat aber die heel geht um welten besser da man so auch noch mehr kontrolle über die skates hat
ganz klar heel...... T-stop muss man halt gezwungenermasen machen wenn man keine heel hat aber die heel geht um welten besser da man so auch noch mehr kontrolle über die skates hat
Mehr Kontrolle bezweifle ich. Hab im Ami Forum von einem Pärchen gelesen
die beide eine Inlineskate Schule betreiben. Die haben beide geschrieben, das
sie beim T-Stop mehr Kontrolle haben, und diesen deswegen in schwierigen
situationen benutzen. Für alles andere Heelstop.
das kommt sicher drauf an wie oft man welche bremse nutzt und auch lernt damit umzugehen. die heel is wirklich die einfachste bremse. nur eben an diversen skates nicht vorhanden ^^
beim freeskate hab ich keine bremse also bleibt nur der T-stop.
am fitnessskate is die heelbreake dran also nutz ich sie auch....
Beim T-Stopp besteht das Risiko, dass man den bremsenden Fuß nicht richtig aufsetzt und eventuell eine Rückwärtsdrehung daraus entstehen kann. Die Methode kann sicher effektiv sein, man muss sie aber sicher beherrschen.
Ich finde trotzdem, dass die Heelbrake effektiver ist.
Ich schließe mich Basner aber auch an, dass man bei der Heelbrake besser steht, da man beide Füße belasten kann, wenn einen auch nur teilweise, aber beim T-Stopp muss man ja komplett auf einem Fuß fahren (oder belastet jemand den bremsenden Fuß? Damit meine ich nicht den Druck für's Bremsen).
da liegt nämlich das problem beim t-stop... jedenfalls bei mir... wenn ich zügig unterwegs bin und den t-stop anwende dann kann es durchaus vorkommen das ich den einen skate auf den man dann noch fährt verreißt. also wieder neu in position bringen und t-stop erneut ansetzen. das sind wertvolle sekunden. leider.....
ich probiere mich jetzt immer mehr der schrittbremse. sieht zwar aus die ein totaler anfänger und meine kumpels lachen mich immer aus dafür aber es klappt besser und besser. besonders die teuren rollen freut es sehr ^^
Naja, das sagt mir nur, das ihr den T-Stop noch nicht beherrscht.
Also nen Dreher, Instabilität oder ein Verreissen gibt es bei mir
beim T-Stop nicht. Gewicht lege ich auf den hinteren Fuß je nach
dem wie stark ich Bremsen will.
Und den grössten Vorteil sehe ich darin, das ich den T-Stop jederzeit
binnen einer halben Sekunde zum Powerslide wandeln kann, wenns
mal brenzlich wird.
Deweiteren bin ich während eines T-Stops noch manövrierfähig. Also
ich kann beim bremsen Kurven fahren. Da ich Heelbrake nicht kann,
weis ich nicht ob man das da auch gescheit kann.
wenn wir mit unseren fitnessskates unterwegs sind und bremsen mit der heel dann machen wir immer die schönsten schwarzen streifen auf die straße. meistens schlangenlinien. oder so zeugs. halt so zum spass. also es geht durchaus gut da noch zu lenken....
Es gibt auf jeden Fall gute Bremsmethoden ohne Stopper, und ich kann auch welche davon. Der T-Stopp zählt eher weniger zu meinen Favoriten, aber das muss jeder für sich selbst entscheiden, wichtig ist ja vor allem, dass man möglichst schnell ohne Probleme zum Stehen kommt. Das Wie ist für normales Fahren ja zweitrangig.